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		<title>Halb so wild</title>
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		<pubDate>Sun, 11 Jul 2010 00:27:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Kaal</dc:creator>
				<category><![CDATA[Graphen]]></category>

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		<description><![CDATA[]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://kaalokagathie.de/wp-content/uploads/2010/07/mistakes.jpg"><img src="http://kaalokagathie.de/wp-content/uploads/2010/07/mistakes" alt="" title="mistakes" class="aligncenter size-full wp-image-719" /></a></p>
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		<title>BP</title>
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		<pubDate>Sun, 13 Jun 2010 21:20:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Kaal</dc:creator>
				<category><![CDATA[Graphen]]></category>

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		<description><![CDATA[]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://kaalokagathie.de/wp-content/uploads/2010/06/oil_0001.jpg"><img src="http://kaalokagathie.de/wp-content/uploads/2010/06/oil_0001.jpg" alt="" title="oil_0001" width="470" height="405" class="aligncenter size-full wp-image-719" /></a></p>
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		<title>Buch 2: Noch eine Vorstellung</title>
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		<pubDate>Tue, 08 Jun 2010 21:31:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Kaal</dc:creator>
				<category><![CDATA[31 Bücher]]></category>
		<category><![CDATA[Spaßgesellschaft]]></category>

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		<description><![CDATA[Man muss es zwar nicht laut anstimmen, das vielbesungene Lied vom Ende der Welt, aber es doch leise mitsummen, wenn man dieses Buch auspackt: &#8220;The sun and the moon&#8221; erzählt von einer riesigen Zeitungsente, die vor 150 Jahren durch New York tobte, wie es seitdem nur noch King Kong, Godzilla und dem Marshmallow-Man erlaubt wurden. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: center;"><a href="http://www.kaalokagathie.de/wp-content/uploads/2010/06/IMG_6859.jpg"><img class="aligncenter" src="http://www.kaalokagathie.de/wp-content/uploads/2010/06/IMG_68595-150x150.jpg" alt="" /></a></p>
<p>Man muss es zwar nicht laut anstimmen, das vielbesungene Lied vom Ende der Welt, aber es doch leise mitsummen, wenn man dieses Buch auspackt: &#8220;The sun and the moon&#8221; erzählt von einer riesigen Zeitungsente, die vor 150 Jahren durch New York tobte, wie es seitdem nur noch King Kong, Godzilla und dem Marshmallow-Man erlaubt wurden. Um Fabelwesen ging es auch dort: Einhörner, aufrecht gehende Biber und eine Horde Batmänner, die auf dem Mond lebten und sich Dank modernster Teleskoptechnologie erstmals dem menschlichen Auge entblößten. Nun lässt sich freilich der vom vielseits anerkennenden Nicken begleitete Weg einschlagen, der diese Artikelserie als den Beginn des unseriösen Journalismus beschreibt, dem Auflagenzahlen durch einen verängstigten Mob wichtiger als Fakten sind. Allerdings bietet sich daneben, fast völlig verwachsen, ein Zweiter: Auf ihm findet sich die Idee, dass auch im Springer Verlagshaus noch ein Redakteur sitzt, dessen Augenzwinkern wir bei seinen Erzählungen von schwarzen Löchern aus dem LHC ebenso übersehen wie seinerzeit halb New York. Oder ist das noch fantastischer als Einhörner auf dem Mond?</p>
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		<title>Buch 1: Eine Vorstellung als Vorstellung</title>
		<link>http://kaalokagathie.de/2010/05/30/buch-1-eine-vorstellung-als-vorstellung/</link>
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		<pubDate>Sun, 30 May 2010 18:26:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Kaal</dc:creator>
				<category><![CDATA[31 Bücher]]></category>

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		<description><![CDATA[Personen: Karl Marx, Philosoph Nikolaj Federov, Bibliothekar Konstantin Ciolkovskij, Physiklehrer Aleksandr Bogdanov, Arzt Valerian Murav’ev, Adeliger Bram Stoker, Schriftsteller Ein Keller irgendwo in Russland, irgendwann zu Beginn des 20. Jahrhunderts. Karl Marx beendet soeben einen Vortrag seiner Theorien. Die Zuhörer donnern ihre Knöchel auf den Tisch, der ein oder andere sogar mit beiden Händen. Vermutlich [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Personen:<br />
<a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Karl_Marx" target="_blank"> Karl Marx</a>, Philosoph<br />
<a href="http://en.wikipedia.org/wiki/Nikolai_Fyodorovich_Fyodorov" target="_blank"> Nikolaj Federov</a>, Bibliothekar<br />
<a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Konstantin_Eduardowitsch_Ziolkowski" target="_blank"> Konstantin Ciolkovskij</a>, Physiklehrer<br />
<a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Alexander_Bogdanov" target="_blank"> Aleksandr Bogdanov</a>, Arzt<br />
Valerian Murav’ev, Adeliger<br />
<a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Bram_Stoker" target="_blank"> Bram Stoker</a>, Schriftsteller</p>
<p><em>Ein Keller irgendwo in Russland, irgendwann zu Beginn des 20. Jahrhunderts. Karl Marx beendet soeben einen Vortrag seiner Theorien. Die Zuhörer donnern ihre Knöchel auf den Tisch, der ein oder andere sogar mit beiden Händen. Vermutlich ist das Klare in den Gläsern kein Wasser.<br />
Marx klopft die Vortragsblätter zusammen und geht.</em></p>
<p><span id="more-680"></span></p>
<p><em>Federov:</em> Großartig! Einfach großartig. Russlands Zukunft, wage ich zu behaupten.<br />
<em> Bogdanov:</em> Das neue Russland auf deutsches Fundament gebaut?<br />
<em> Murav’ev:</em> Und den Pöbel herrschen lassen? Ich weiß ja nicht.<br />
<em> Federov:</em> Dann bauen wir uns eben eine eigene Theorie darauf auf. Nastrovje!<br />
<em> Begeistertes Nicken. Gläser klirren aneinander.<br />
Federov:</em> Brainstorming, meine Herren. Worauf können wir uns von dem eben gehörten einigen?<br />
<em> Bogdanov:</em> Religion muss weg.<br />
<em> Murav’ev:</em> Ja, Gott muss weg. Wir sind nur Materie.<br />
<em> Federov:</em> Alle Menschen sind gleich.<br />
<em> Murav’ev:</em> Manche aber gleicher als andere.<br />
<em> Federov:</em> Na, da kommt ja schon einiges zusammen.<br />
<em> Stoker:</em> Ich will ja kein Spielverderber sein, aber die ganze Welt mit einer einzigen Wahrheit zu erklären ist eine Erfindung der Religion. Bloß eine neue Wahrheit dagegen zu setzen ist kein Abschaffen, das ist ein Ersetzen.<br />
<em> Federov:</em> So? Können Sie das auch mit Quellen belegen?<br />
<em> Stoker:</em> Nun, nicht auswendig und so spontan.<br />
<em> Federov:</em> Schlecht vorbereitet also. Na, oben in der Bibliothek liegt eine Bibel. Holen Sie die doch mal eben.<br />
<em> Stoker verlässt den Keller. Federov springt auf und verschließt die Tür.<br />
Stoker pocht von außen an die Tür:</em> He!<br />
<em> Federov:</em> Den wären wir los. Weiter, was haben wir noch gehört?<br />
<em> Keiner sagt etwas.<br />
Ciolkovskij:</em> Schaut doch einer mal ins Protokoll. Wer hat geführt?<br />
<em> Stoker:</em> Hehehe. <em>Zerreißt das Protokoll hinter der Tür.</em><br />
<em> Bogdanov:</em> Wir könnten Bluttransfusionen machen. Um gleicher zu werden. Und wenn wir uns mit dem Blut von Jungfrauen austauschen, werden wir länger leben und die werden dabei schlauer.<br />
<em> Murav’ev:</em> Aber was ist mit den Toten? Müssen wir die dann nicht wieder erwecken? Um gleich zu sein.<br />
<em> Bogdanov:</em> Daddy Issues, mein guter Valerian?<br />
<em> Federov:</em> Da wir ja nur Materie sind, muss das doch möglich sein.<br />
<em> Bogdanov:</em> Das wird dann aber ganz schön eng hier.<br />
<em> Ciolkovskij:</em> Wir können Raketen bauen und andere Planeten besiedeln.<br />
<em> Stoker (von außen):</em> Unsterbliche Überwesen, die durch die Luft fliegen und Blut trinken? Ihr habt doch einen Knall.<br />
<em> Federov:</em> Ach geh doch ein Buch schreiben. <em>Erhebt sein Glas.</em> Auf das neue Russland.<br />
<em> Alle:</em> Nastrovje!</p>
<p style="text-align: center;"><a rel="lightbox" href="http://kaalokagathie.de/wp-content/uploads/2010/05/IMG_6843.jpg"><img class="aligncenter size-medium wp-image-681" title="IMG_6843" src="http://kaalokagathie.de/wp-content/uploads/2010/05/IMG_6843-300x243.jpg" alt="" width="210" height="170" /></a></p>
<p style="text-align: left;">[Aus dem Klappentext: Um 1900 entwarfen russische Autoren radikale Projekte einer totalen Umgestaltung des Lebens, vor deren Hintergrund heutige Biopolitikdebatten geradezu bescheiden wirken. So ersann Fedorow das "Projekt der gemeinsamen Tat", dessen Ziel es war, mittels moderner Technik alle Toten künstlich auferstehen zu lassen; die "Biokosmisten" proklamierten den Kommunismus als Weg zur Erlangung der Unsterblichkeit und Tsiolkowski, der Vater des sowjetischen Raketenprogramms, hatte die Vision, andere Planeten mit auferstandenen Menschen zu bevölkern. Der Band stellt diese und andere biopolitisch-utopischen Entwürfe vor und veranschaulicht die hierzulande kaum wahrgenommene ideologische Komponente der kommunistischen Weltanschauung, die bis in die postkommunistische Gegenwart wirkt.]</p>
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		<title>31 Bücher in (sicher mehr als) 31 Tagen</title>
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		<pubDate>Wed, 26 May 2010 21:07:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Kaal</dc:creator>
				<category><![CDATA[31 Bücher]]></category>

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		<description><![CDATA[Lesen gehört ja zu den wenigen asozialen Beschäftigungen, mit denen sich noch brüskieren lässt. Um für die Geschichte vom allein auf dem Sofa verbrachten Abend wenn nicht sogar Urlaub kein Spott oder Mitleid zu ernten, reicht es eigentlich schon aus, beim Erzählen die Fernbedienung den Laptop gegen den Roman zu tauschen. Dann empfiehlt es sich [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Lesen gehört ja zu den wenigen asozialen Beschäftigungen, mit denen sich noch brüskieren lässt. Um für die Geschichte vom allein auf dem Sofa verbrachten Abend wenn nicht sogar Urlaub kein Spott oder Mitleid zu ernten, reicht es eigentlich schon aus, beim Erzählen <del datetime="2010-05-26T20:05:38+00:00">die Fernbedienung</del> den Laptop gegen den Roman zu tauschen. Dann empfiehlt es sich nur noch die Anzahl der gerauchten Zigaretten als Zahl der gelesenen Seiten anzugeben und schon wirkt es nicht mehr pathologisch sondern passioniert.<br />
<span id="more-672"></span><br />
Damit sich auch weiterhin keiner Sorgen machen muss, dass ich wieder regelmäßig ins Internet schreib, geht es hier erst mal auch um Bücher. In Form eines fülligen Stöckchens, das ich bei <a href="http://blindtextblog.blogspot.com/2010/05/31-tage-31-bucher-tag-0.html">Ramses</a> gefunden hab: </p>
<p>Tag 1 – Das Buch, das du zurzeit liest<br />
Tag 2 – Das Buch, das du als nächstes liest/lesen willst<br />
Tag 3 – Dein Lieblingsbuch<br />
Tag 4 – Dein Hassbuch<br />
Tag 5 – Ein Buch, das du immer und immer wieder lesen könntest<br />
Tag 6 – Ein Buch, das du nur einmal lesen kannst (egal, ob du es hasst oder nicht)<br />
Tag 7 – Ein Buch, das dich an jemanden erinnert<br />
Tag 8 – Ein Buch, das dich an einen Ort erinnert<br />
Tag 9 – Das erste Buch, das du je gelesen hast<br />
Tag 10 – Ein Buch von deinem Lieblingsautoren/deiner Lieblingsautorin<br />
Tag 11 – Ein Buch, das du mal geliebt hast, aber jetzt hasst<br />
Tag 12 – Ein Buch, das du von Freunden/Bekannten/… empfohlen bekommen hast<br />
Tag 13 – Ein Buch, bei dem du nur lachen kannst<br />
Tag 14 – Ein Buch aus deiner Kindheit<br />
Tag 15 – Das 4. Buch in deinem Regal v.l.<br />
Tag 16 – Das 9. Buch in deinem Regal v.r.<br />
Tag 17 – Augen zu und irgendein Buch aus dem Regal nehmen<br />
Tag 18 – Das Buch, mit dem schönsten Cover, das du besitzt<br />
Tag 19 – Ein Buch, das du schon immer lesen wolltest<br />
Tag 20 – Das beste Buch, das du während der Schulzeit als Lektüre gelesen hast<br />
Tag 21 – Das blödeste Buch, das du während der Schulzeit als Lektüre gelesen hast<br />
Tag 22 – Das Buch in deinem Regal, das die meisten Seiten hat<br />
Tag 23 – Das Buch in deinem Regal, das die wenigsten Seiten hat<br />
Tag 24 – Ein Buch, von dem niemand gedacht hätte, dass du es liest/gelesen hast<br />
Tag 25 – Ein Buch, bei dem die Hauptperson dich ziemlich gut beschreibt<br />
Tag 26 – Ein Buch, aus dem du deinen Kindern vorlesen würdest<br />
Tag 27 – Ein Buch, dessen Hauptperson dein „Ideal“ ist<br />
Tag 28 – Zum Glück wurde dieses Buch verfilmt!<br />
Tag 29 – Warum zur Hölle wurde dieses Buch verfilmt???<br />
Tag 30 – Warum zur Hölle wurde dieses Buch noch nicht verfilmt???<br />
Tag 31 – Das Buch, das du am häufigsten verschenkt hast</p>
<p>Irgendwann ab Juni gibt es dann auch wieder andere Texte dazwischen. Bis dahin hoffe ich dem ein oder anderen ein paar substantielle Aussagen für seine Notlügen an die Hand zu geben, der besseres mit seiner Freizeit anzufangen wußte.</p>
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