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Ich kreuz beim Lotto ja immer nur ein Kästchen an. Sechs Zahlen richtig tippen, das trau ich mir nicht zu.
Drückt mir euren Daumen für die Ziehung morgen.

Ich kreuz beim Lotto ja immer nur ein Kästchen an. Sechs Zahlen richtig tippen, das trau ich mir nicht zu.
Drückt mir euren Daumen für die Ziehung morgen.
Da meine Vorhaben, das Bücherregal nicht noch weiter wachsen zu lassen, sich ebenso unerwartet wie erfreulich zum Bumerang entwickelte, und hier vermutlich* gerade mehr los sein dürfte, führe ich das auch weiter und werfe direkt wieder mein frisch ausgelesenes Buch in die Runde. Einfach in den Kommentaren Bescheid geben und ich schick das Buch. Wenn sich mehr als Eine(r) meldet, werde ich wieder mein spontanes und hochgradig subjektives Vergabeverfahren einleiten.

*der Stammleserschaft dürfte aufgefallen sein, dass ich hier seit Tagen öfter das Outfit wechsle als ein Vierzehnjähriger vor seiner dritten Verabredung. Hinter den Kulissen sieht es durch das letzte Update noch schlimmer aus, an eine brauchbare Statistik ist da nicht zu denken. Deswegen hab ich jetzt erst mal ein Theme genommen, dessen Hässlichkeit mich schnellstmöglich zum Handeln zwingt.
Vor lauter Leben komm ich schon wieder nicht zum Schreiben.
Wobei Leben nicht mit Spannung verwechselt werden sollte.
Es sieht eher so aus:
(Wer hats erfunden? Jaja doch)

Die elitäre Steigerung vom Klassikerlesen ist ja das Belletristiknichtlesen. Mir unverständlich, warum. 200 Seiten Goethe am Stück habe ich jedenfalls noch nie geschafft, während mich eine niveaulose Lektüre problemlos lang genug ans Bett fesselt, um meine natürlich hochdramatische Zweitagesommergrippe auszukurieren. Auch wenn ich diese Bücher nach der Erstlesung nie wieder anfasse.
Deswegen (und den bekannten Platzgründen im Regal) verschenke ich es jetzt gerne weiter. Wer also noch eine Strand-, Flug-, Zug- oder Regentageablenkung sucht, einfach in den Kommentaren Bescheid geben und ich schick das Buch. Wenn sich mehr als Eine(r) meldet, werde ich eine spontane und hochgradig subjektive Vergabe vornehmen.
Ich mag ja solche Aktionen, aber vielleicht ist es auch ganz gut, dass es sie öfter in New York als hier gibt. Die Chance ist zwar gering, aber ganz eventuell könnte ich nicht widerstehen und die deutsche Übersetzung von Deep Purples “The Mule” in das Mikrophon reimen.
(Rosen, Herzklopfen, Schmetterlinge, küssen, Antrag, Herr Grob – und wehe Sie brechen dem armen Simon wieder mal das Herz.)