Die merkwürdigen Grenzen Groß- und Vorstädter

*die überhaupt einzige, aber nicht nur deswegen beste Beschwerde war: “…dann redet wenigstens nicht so einen Quatsch daher.”

11 comments

  1. Mone

    Hachja, was man so alles durch die Sitznachbarn erfährt… deswegen lese ich keine Tratsch&Klatsch-Zeitschriften – der Straßenbahn-Talk genügt! ;)

  2. Andi

    Die tatsächlichen »Produzierte Lautstärke in öffentlichen Verkehrsmitteln« sind allerdings gefühlt invers dazu. Zumindest wenn man den linkesten Balken als »aus Lautsprechern aus in der Hand gehaltenen Handys« interpretiert.

    (Und, Yeah, Graphen! Die Premiere habe ich noch aufgeholt (aber gespinzt!)… Aber Graphen!)

  3. Kaal

    Mone, ob das die sinkenden Verkaufszahlen der Zeitschriftenbranche erklärt?

    MC, an richtig bösen Tagen sogar im Duett.

    Andi, yeah. Damn. Die “”gefühlte” als inverses Diagramm. Das wärs gewesen.

    Herr Grob, Halbschlaf in Froschpyjamas kommt da sicher gut. (Find ich übrigens auch sehr nervig zu lesen, aber noch hab ichs nciht ganz aufgegeben.)

    Herr Schoss, von so zuverlässigen Verkehrsmitteln kann ich als S-Bahnfahrer nur träumen.

  4. feronia

    Ich fahre gerne Bus, um zu lernen meine Agressionen nicht in verbale oder gar körperliche Gewalt ausufern zu lassen. Je früher der morgen, desto schwere ist das. Aber Musik finde ich da immer noch am wenigsten schlimm!

  5. Kaal

    Feronia, geht mir auch so. Insbesondere, wenn es die eigene ist.

    Scholli, Tokio ist einfach nicht mehr, was es mal war, da sind wir uns einig.

  6. juf

    Ich rede häufig mit mir selbst in der Bahn. Und zwar sehr aggressiv. Mich lassen aber alle in Ruhe, kann mich nicht beklagen.

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