Kaalt

Herr Schmidt warf, und da er nicht nur  einer der Blogger ist, die ich am letztem Wochenende persönlich kennenlernen durfte, sondern auch der erste überhaupt ist, der mich persönlich für ein Stöckchen auserwählt, zögerte ich nicht lange und kam seinem Wunsch gleich heute morgen nach, ein Foto von mir aus der Kühlschrankperspektive zu schießen. Feiertagsmorgen, versteht sich, also so gegen halb 12.

 

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0 comments

  1. Kaal

    Herr Grob, öhm, einen Platzgrund. Ich sollte langsam wirklich mal ein weiteres Regal kaufen.

    MC, LOL. Solch ein Fauxpas ist aber auch unverzeihlich.

    juf, manche meiner Vorzüge sind eben jenen Menschen vorbehalten, die mich ausserhalb der virtuellen Welt erleben (müssen).

  2. Kaal

    Im Safe, Herr Schmidt, im Safe.

    doris, und Nachts stehe ich sogar manchmal auf und nasche ein wenig in ihnen :)

  3. Kaal

    Wenn Sie mich gesehen hätten, Herr Olson. Wi ich da bei IKEA stand, einem Screenshot Ihres Blogs hochhaltend und das einzige, was sie aus mir rausbrachten war: “Genau diese. Genau diese Farebn brauche ich für meine Küche.”

    Chnübli, ja, aber ich verstehe eh alles was du schreibst gerne unanständig – selbst wenn es nur ein Semikolon ist.

  4. Kaal

    Ach das macht doch nichts und war hier doch eh nur eine Zeitfrage. Jetzt kann wenigstens jeder hemmungslos das Semikolon einfügen.

    Wieso denn Sonnenbrand? Hattest du keinen Eincremer eingepackt oder verfügt der in erster Linie über, ich sag mal, andere Qualitäten?

  5. ChliiTierChnübler

    Es hat schon wieder einer gekündigt, unzumutbare Arbeitsbedingungen. Ich sage ja immer, Rom wurde auch nicht an einem Tag errichtet. Alles Luschis und keine harte Arbeit gewöhnt. Vielleicht sollte ich es machen wie die Gastronomen und Arbeitskräfte aus dem Norden rekrutieren.

  6. Kaal

    Warum Männer so ein Verschleißteil am Chnübli sind, darüber kann ich ja nur mutmaßen. “Was, etwa den ganzen Bizeps? Den anderen auch noch? Und, und ich muss selber kochen?”, stell ich mir da gerade so vor.
    Ich denke dann immer, ich lebe wohl doch einfach nur in der falschen Stadt.

  7. ChliiTierChnübler

    Die falsche Stadt? In der lebe eher ich. Seit ich in Bern wohne ist die Hose fast tot. Irgendwie ist hier alles so veträumt romantisch. Immer schön brav die Fassade wahren und bloss nix riskieren. Und dann verliert der örtliche Fussballclub den Cupfinal und nun heulen sie alle, die starken Männer von gestern. Und trösten ist zwar eine meiner Stärken, aber mir gehen langsam die Taschentücher aus hier.

  8. Kaal

    Dann importier dir aber keinen Münchner. Mit dem Saisonende gestern wurde bei uns die Freistaatstrauer ausgerufen.

  9. Die DiVa

    hach menno, werter Herr Kaal, jetzt wollte ich unglaublich innovativ und detektivisch auf die Bücher im Kühlschrank hinweisen, und dann machen das schon drölfzig andere! Dann bleibt mir nur noch: Hübsches Blümchen auf der Fensterbank, Hyazinthe?

    Herzlichst und immernoch die Alte

    Ihre DiVa

  10. Kaal

    Tja liebe DiVa, die Welt dreht sich eben auch ohne Sie weiter – erschreckend zwar, ich weiß, doch so ist das eben.
    Trotzdem schön wieder von Ihnen lesen zu dürfen.

    Was die Hyazinthe angeht: Ich kann es Ihnen nicht sagen. Bei mir stehen nämlich nie Blumen, immer nur grün/farbige Gastgeschenke, die ich ständig vergesse zu giessen.

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