Lieben Dank Johanna, für ein Jahr gute Unterhaltung, Hip Hop Horizonterschließung und natürlich Johanna Sez ganz persönlich.
Ein Jahr Johanna Sez
May 30th, 2009 § 0
Kaalt
May 21st, 2009 § 0
Herr Schmidt warf, und da er nicht nur einer der Blogger ist, die ich am letztem Wochenende persönlich kennenlernen durfte, sondern auch der erste überhaupt ist, der mich persönlich für ein Stöckchen auserwählt, zögerte ich nicht lange und kam seinem Wunsch gleich heute morgen nach, ein Foto von mir aus der Kühlschrankperspektive zu schießen. Feiertagsmorgen, versteht sich, also so gegen halb 12.
Ihr wollt es doch auch
May 18th, 2009 § 0
Das hier ist der internationale Check-In. Den Nationalen finden Sie dort drüben.
Um sieben Uhr Morgens stehe ich ziemlich nutzlos am Münchner Flughafen. Die Nacht davor war lang oder kurz, je nachdem wie ich es betrachten will, auf jeden Fall ging der Plan gründlich schief, nur kurz auf der Geburtstagsfeier zu bleiben. Um großes Aufsehen zu vermeiden imitiere ich einfach des Verhalten eines analphabetischen Thomas Cook-Herdentieres. Das professionelle Personal umhüllt mich sogleich mit einen Wattebausch aus Servicelächeln und passt diesen mit einer effektiven Eleganz einander zu, die selbst den FC Barcelona beeindrucken sollte. Sie denken sogar daran, dem Kapitän über Funk durchzusagen, er möge die Maschine doch bitte recht hart in Köln aufsetzen um mich wieder zu wecken.
Du bist also in Köln?
Im Schatten des Doms erreicht mich der Anruf eines Bekannten aus Düsseldorf. Ich hatte ihm vor ein paar Wochen versprochen mich rechtzeitig zu melden, damit wir uns dann sehen könnten. Jetzt darf ich mir anhören, rechtzeitig wäre ja wohl was anderes als “in der S-Bahn zwischen Flughafen und Hauptbahnhof”. Zumindest sorgt das Gespräch dafür, dass in der Landkarte aus Substantiven, nach der ich mich bisher orientierte (Treppe-Fahrkartenschalter-Geld-Fahrkarte-Treppe-Bahnsteig, etc.) erste Flüsse aus Verben zu verzeichnen sind und, glaubt man der Legende rechts unten, sogar Adjektive.
Die Eigenwahrnehmung setzt allmählich ein: In Sakko, Hemd, Jeans und Sonnenbrille, in der einen Hand den Samsonite Rucksack und der anderen mein Handy gebe ich ganz den Yuppie, der nach der Aussage eines Kölner Freundes gestern Abend absolut fehl am Platz, ja hier geradezu unerwünscht ist. Bevor also eine der Kunststudentinnen ihren Zeichenblock weglegt und versucht, den Schutzring von Zigarettenschnorrern um mich herum zu durchbrechen und mich die Domtreppen hinunterzustoßen, flüchte ich in den nächsten Starbucks.
Fortsetzung folgt
May 14th, 2009 § 0
Ist Joshis Schwester wirklich so hässlich?
Denkt FrauvonWelt an die Paderborner Waffeln für mich?
Kann ich dem Angebot der Bild widerstehen oder rücke ich doch noch Viktor Vaudevilles Hotel raus?
Verschwindet der Taubenvergrämer wieder so schnell nach der Lesung?
Ist MC auch mit Alkohol lustig?
Und überhaupt: 500Beine?
Sollte jemand die Antworten wissen, mögen sie oder er bitte am Samstag Abend die schönste Stelle des Rheins aufsuchen.
Da sitz ich dann neben der DiVa und wir haben die Zeit vergessen.
Shakerleg
May 11th, 2009 § 0
Zu den vielen ungeklärten Fragen des Internets reiht sich für mich gerade folgende ein:
Wie können sich die Videos von Shakerleg auf Youtube besser verstecken als meine Urlaubsimpressionen?
Wer noch vier Minuten übrig hat, dem sei dieses Interview mit ihm empfohlen.
